| 1983
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Der Grundstein für das Carl Orff Ensemble wird gelegt. Ausgangspunkt ist es, Schülern nach der musikalischen Grundausbildung eine instrumentale Ensembleform zu bieten, die als Übergang zum später beginnenden Instrumentalunterricht gedacht ist. Zehn Schülerinnen und Schüler werden zu einer Orff-Instrumental-Gruppe zusammengefasst. Als Grundlagenwerk steht zunächst nur das Orff-Schulwerk zur Verfügung. |
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| 1984
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Bei schulinternen Veranstaltungen ergeben sich erste Auftritte mit Klanggeschichten und Tänzen aus dem Orff-Schulwerk. Das vorhandene Instrumentarium ist bescheiden und nicht im besten Zustand. Treffen mit mit Schülern, um die Instrumente zu reparieren, haben da nur aufschiebende Wirkung. Neues und ergänzendes Instrumentarium muss angeschafft werden. Der damalige Schulleiter, Herr Peter Weiß, erkennt die Notwendigkeit und unterstützt jahrelang den Ankauf neuer Instrumente. |
| 1985
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Dies ist das Jahr der Entscheidungen und Weichenstellungen. Es stellt sich heraus, dass nur mit der Orff-Schulwerk-Literatur und Klanggeschichten die Motivation bei den Schülern nachlässt. Einige wollen sich abmelden und haben sich noch nicht für weiterführenden Instrumentalunterricht entschieden. Die Herausforderung besteht nun darin, eine Ensembleform zu entwickeln, die für die Musikschüler über lange Zeit interessant bleibt. Durch erste Mundharmonika- und Blockflötenschüler vergrößert sich das „Kern-Orff-Ensemble“ auf ca. 30 Mitwirkende. Die Literatur wird über das Orff-Schulwerk hinaus mit Jos Wuytack, Erich Geselbracht, Nuri El Ruheibany und Volkstanzsätzen von Henner Diederich erweitert . |
| 1986
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Es wird eine erste Konzertreise in dieser Ensembleform nach Sinsheim, Trossingen und Bad Berleburg unternommen. Die Konzerterfahrungen und die überwiegend positive Zustimmung des Publikums und der Presse legen den Grundstein für dieses bis heute aktive Ensemble. Viele Schüler aus dieser Zeit sind noch jahrelang Mitglied im Ensemble; einige sogar bis 1998. |
| 1987
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Die erste Auslandsreise führt das Ensemble nach Österreich und Ungarn. Mit den Alten Ungarischen Tänzen von Ferenc Farkas gelangen erste Bearbeitungen durch den Leiter des Ensembles ins Repertoire. Seitdem wird die Literatur durch Bearbeitungen ständig erweitert. Auch das erste Konzert im Saal der Musikhochschule Hannover findet in diesem Jahr statt. |
| 1988
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Das Ensemble führt mit dem Kinderchor der Musikschule zum ersten Mal die Weihnachtsgeschichte von Carl Orff auf – in „Plattdeutsch“. Mehrere Konzerte in Hannover und im Umland werden durchgeführt und ein gemeinsames Konzert mit dem Musiklehrer Nuri El Ruheibany in Lüchow-Dannenberg organisiert. |
| 1989
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Zum 10-jährigen Bestehen wiederholt das Ensemble die Konzertreise von 1983. |
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Es würde den Rahmen sprengen, wollte man auch nur alle herausragenden Aktivitäten bis heute nennen. Seit 1989 unternimmt das Ensemble jährlich eine Konzertreise in den Herbstferien. Hinzu Dazu kommen noch etwa sechs Auftritte in und um Hannover. |
| 1995
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Die CD "Mosaik" wird eingespielt. |
| 1998
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Die Doppel-CD "Tandem" wird eingespielt. |
| 2003
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Zum 20-jährigen Bestehen kann das Ensemble eine 14-tägige Konzertreise durch Süd-Korea unternehmen.
An dieser Stelle den Sponsoren noch einmal ein herzliches DANKESCHÖN für die Unterstützung! |